Kirill Trooussov | Violine

OSTERKONZERT – BOLERO | TONHALLE ZURICH

Ostersontag, 20.04.2014, 17:00 Uhr, Tonhalle Zürich | Grosser Saal
 
Vierfache Meisterwerke!
Ravel, Mussorgsky, Smetana und Tschaikowski:
Feierliches Osterkonzert in der Tonhalle Zürich
 
Am Ostersonntag, 20. April 2014, 17 Uhr, lädt die Stiftung “Swiss Russian Forum” zu einem romantischen Osterkonzert des „Prague Festival Orchestra“ in die Tonhalle Zürich ein. Als Violinist tritt Kirill Troussov, einer der grössten Solisten seiner Generation, mit einer originalen Stradivari-Geige auf. Unter der Leitung von Rimma Sushanskaya erlebt das Publikum berühmte Meisterwerke von Smetana, Tschaikowski, Mussorgsky und Ravel.
 Der Abend wird mit “Die Moldau” eröffnet, der bekanntesten Dichtung des böhmischen Komponisten Smetana. Es folgt das einzigartige Violinkonzert in D-Dur von Tschaikowski, welches der Komponist am Genfersee schrieb und nach einer Schaffenskrise seine wiedergewonnene Lebensfreude symbolisiert. Der ursprünglich für das Klavier vorgesehene Zyklus “Bilder einer Ausstellung” von Mussorgsky überzeugt mit der weltbekannten Interpretation von Ravel. Den Abschluss bildet ein weiteres Werk des französischen Komponisten und eines der meistgespielten Werke der Orchesterliteratur überhaupt: der mitreissende “Boléro“.
 Den Konzertabend veranstaltet die gemeinnützige Stiftung “Swiss Russian Forum” in Zürich, welche damit ihre neue Kulturplattform “Swiss Russian Culture Forum” feierlich eröffnen wird. Die Einnahmen des Konzertes werden für Meisterkurse zugunsten von Nachwuchskünstlern verwendet.
Rimma

Osterkonzert – BOLERO | KULTURCASINO BERN

OSTERsamstag, 19.04.2014, 19:30 UHR, kulturcasino bern | GROSSER SAAL
 
Vierfache Meisterwerke!
Ravel, Mussorgsky, Smetana und Tschaikowski:
Feierliches Osterkonzert in der Kulturcasino Bern
 
Der Abend wird mit “Die Moldau” eröffnet, der bekanntesten Dichtung des böhmischen Komponisten Smetana. Es folgt das einzigartige Violinkonzert in D-Dur von Tschaikowski, welches der Komponist am Genfersee schrieb und nach einer Schaffenskrise seine wiedergewonnene Lebensfreude symbolisiert. Der ursprünglich für das Klavier vorgesehene Zyklus “Bilder einer Ausstellung” von Mussorgsky überzeugt mit der weltbekannten Interpretation von Ravel. Den Abschluss bildet ein weiteres Werk des französischen Komponisten und eines der meistgespielten Werke der Orchesterliteratur überhaupt: der mitreissende “Boléro“.
 
Ilya-Gringolts_04.01.2014_hoch

NEUJAHRSKONZERT IN TONHALLE ZÜRICH

 

 

Ilya Gringolts | Violine

 

Samstag, 04. Januar 2014 | 18:30 Uhr
Zürich | Tonhalle | Großer Saal
NEUJKAHRSKONZERT
PANNON PHILHARMONIC ORCHESTRA
Michael Zukernik dirigent
Ilya Gringolts violine
www.ilyagringolts.com
»Jüngster Preisträger Premio Paganini 1998«
Programm:
Michail Glinka | Ouvertüre aus der Oper »Ruslan and Lyudmila«
Pjotr I. Tschaikowski | Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in b-Moll, op. 23 

Antonín Dvořák | Sinfonie Nr. 9 in e-Moll, op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Mikhail Glinka gilt als „Vater der russischen Musik“. Seine letzten Lebenstage verbrachte er jedoch in Berlin. In der nach ihm benannten Glinkastraße findet sich heute ein Wandrelief mit dessen Ausspruch: „Es ist das Volk, das die Musik schafft. Wir Musiker arrangieren sie nur.“ Getreu diesem Motto eröffnen die Pannon-Philharmoniker aus dem ungarischen Pécs das Neujahrskonzert am 4. Januar 2014 im Großen Saal der Tonhalle Zürich mit Glinkas Ouvertüre aus der Oper „Ruslan und Ljudmila“.
Das Violinkonzert D-Dur op. 35 ist indes das einzige, das Pjotr Tschaikowski jemals schuf. Er schrieb es 1878 in einem kleinen Winzerort am Genfer See. Dort erholte sich der Komponist von Depressionen und einem Nervenzusammenbruch. Die positive Wirkung seines Aufenthaltes schlug sich im Konzert nieder, in welchem sich auch seine neu gewonnene Lebensfreude zeigte.
Interpretiert wird das Violinkonzert von Ilya Gringolts. Neben seiner Tätigkeit als Professor an der Zürcher Hochschule der Künste wirkt Ilya Gringolts regelmäßig als Violin International Fellow an der Royal Scottish Academy of Music and Drama in Glasgow. Er spielt eine Stradivari von 1723.
Als „Neue Welt“ bezeichnete Antonín Dvořák seine neunte und letzte Symphonie, die im Jahre 1893 in der Carnegie Hall New York uraufgeführt wurde. Obwohl die Sinfonie in den Vereinigten Staaten entstand, kann »Aus der neuen Welt« keinesfalls als amerikanische Musik bezeichnet werden. Sie stellt den letzten Gipfelpunkt Dvořáks symphonischen Schaffens dar und dient auch uns an diesem Abend als krönender Abschluss einer Konzertreise durch das musikalische Osteuropa.
 
PFZ Kodály erkélyről integetős

SILVESTERKONZERT IN VICTORIA HALL

sss
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

DIENSTAG, 31. DEZEMBER 2013 | 17:00 UHR

GENF | VICTORIA HALL

NEUJAHRSKONZERT

 
PANNON PHILHARMONIC ORCHESTRA
Michael Zukernik dirigent
Andrei Gavrilov klavier
www.andrei-gavrilov.de »Preisträger des Tschaikowski-Klavierwettbewerbs Moskau«
 
Programm:
Bedřich Smetana | Die Moldau (Sinfonischer Dichtungen »Mein Vaterland«)
Pjotr I. Tschaikowski | Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in b-Moll, op. 23 

Antonín Dvořák | Sinfonie Nr. 9 in e-Moll, op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Johannes Brahms | Ungarischer Tanz Nr. 5 in g-Moll
Johann Strauss Sohn | Tritsch-Tratsch Polka, Op. 214
Johann Strauss Vater | Radetzky Marsch, Op. 228